So wechseln Angestellte über 55 Jahre in die GKV

Sie sind angestellt, älter wie 55 und fragen sich, ob Sie sich die Beiträge für die PKV jetzt und in Zukunft noch leisten können? Ein freiwilliger Wechsel zurück in die GKV ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. Trotzdem kann man ihn unter bestimmten Voraussetzungen provozieren. Erfahren Sie mehr darüber, ob für Sie ein Wechsel überhaupt möglich und sinnvoll ist.

«Ich biete Ihnen eine kostenlose Fallprüfung. Bei einer positiven Beurteilung, bringe ich Sie rechtssicher zurück in die GKV. Garantiert!»

Claus Göhring, gerichtlich zugelassener Rentenberater

Claus Göhring Rentenberater Sozialversicherungsexperte

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Individuelle Lösungsermittlung

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So wechseln Angestellte über 55 zurück in die GKV

Sie sind angestellt, älter wie 55 und fragen sich, ob Sie sich die Beiträge für die PKV jetzt und in Zukunft noch leisten können? Ein freiwilliger Wechsel zurück in die GKV ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. Trotzdem kann man ihn unter bestimmten Voraussetzungen provozieren. Erfahren Sie mehr darüber, ob für Sie ein Wechsel überhaupt möglich und sinnvoll ist.

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Hier finden Sie Antworten

In meinem Video beantworte ich Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema “So wechseln Angestellte über 55 Jahre zurück in die GKV”. Damit erhalten Sie einen guten Einblick, warum der Wechsel von Angestellten. die älter als 55 sind,  in die GKV sehr sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss. Ausserdem zeige ich Ihnen auf, weshalb eine gute Beratung das eigentliche Ziel, ihnen langfristig eine gute, finanzierbare Krankenversicherung zu ermöglichen, niemals aus den Augen verlieren darf. Genau dieses Ziel lässt kein pauschales Urteil zu, ob für Sie ein Wechsel in die GKV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll ist. Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine kostenlose Fallprüfung an. Damit Sie nicht nur rechtssicher wechseln, sondern auch den für Ihre Situation richtigen Entscheid fällen können.

Hier finden Sie Antworten

In meinem Video beantworte ich Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema “So wechseln Angestellte über 55 Jahre zurück in die GKV”. Damit erhalten Sie einen guten Einblick, warum der Wechsel von Angestellten (die älter als 55 Jahre alt sind) in die GKV sehr sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss. Ausserdem zeige ich Ihnen auf, weshalb eine gute Beratung das eigentliche Ziel, ihnen langfristig eine gute, finanzierbare Krankenversicherung zu ermöglichen, niemals aus den Augen verlieren darf. Genau dieses Ziel lässt kein pauschales Urteil zu, ob für Sie ein Wechsel in die GKV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll ist. Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine kostenlose Fallprüfung an. Damit Sie nicht nur rechtssicher wechseln, sondern auch den für Ihre Situation richtigen Entscheid fällen können.

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In meinem Video beantworte ich Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema “So wechseln Angestellte über 55 Jahre zurück in die GKV”. Damit erhalten Sie einen guten Einblick, warum der Wechsel von Angestellten. die älter als 55 sind,  in die GKV sehr sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss. Ausserdem zeige ich Ihnen auf, weshalb eine gute Beratung das eigentliche Ziel, ihnen langfristig eine gute, finanzierbare Krankenversicherung zu ermöglichen, niemals aus den Augen verlieren darf. Genau dieses Ziel lässt kein pauschales Urteil zu, ob für Sie ein Wechsel in die GKV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll ist. Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine kostenlose Fallprüfung an. Damit Sie nicht nur rechtssicher wechseln, sondern auch den für Ihre Situation richtigen Entscheid fällen können.

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In meinem Video beantworte ich Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema “So wechseln Angestellte über 55 Jahre zurück in die GKV”. Damit erhalten Sie einen guten Einblick, warum der Wechsel von Angestellten (die älter als 55 Jahre alt sind) in die GKV sehr sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss. Ausserdem zeige ich Ihnen auf, weshalb eine gute Beratung das eigentliche Ziel, ihnen langfristig eine gute, finanzierbare Krankenversicherung zu ermöglichen, niemals aus den Augen verlieren darf. Genau dieses Ziel lässt kein pauschales Urteil zu, ob für Sie ein Wechsel in die GKV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll ist. Aus diesem Grunde biete ich Ihnen eine kostenlose Fallprüfung an. Damit Sie nicht nur rechtssicher wechseln, sondern auch den für Ihre Situation richtigen Entscheid fällen können.

Wenn Angestellte unter 45 die PKV verlassen möchten

Darauf müssen Sie achten

Angestellte, deren Einkommen über der Versicherungs­pflichtgrenze liegt, können in die private Krankenversicherung wechseln. In jungen Jahren profitieren Mitglieder privater Krankenversicherungen dann von günstigen Beiträgen. Diese Vorteile schwinden mit zunehmendem Alter, drehen irgendwann sogar ins Gegenteil um. Ist es da verwerflich, wenn sich die Versicherten Gedanken über die Finanzierbarkeit der PKV im Rentenalter Sorgen machen? Wenn über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wollen, um von der günstigen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) zu profitieren.

Das weiß auch der Gesetzgeber. Deshalb hat er dafür gesorgt, dass älteren PKV Versicherten der Weg zurück in die GKV nahezu versperrt ist. Damit soll verhindert werden, dass die Vorteile der billigen Beiträge in jungen Jahren mitgenommen werden, um dann im Alter vom Solidarsystem des KVdR zu profitieren.

Lohnt sich ein Wechsel?

Technisch gesehen ist es also (praktisch) unmöglich, dem Beitragsdruck aus der PKV zu entkommen. Zumindest ist es sehr schwierig und mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden. Da lohnt es sich vorab zu überlegen, ob sich für über 55-jährige Angestellte ein Wechsel in die GKV überhaupt rechnet.

Wie wir später noch sehen werden, ist der Wechsel von der PKV in die GKV nicht nur mit Veränderungen der Bruttoprämien verbunden. Es summieren sich vielmehr Vorteile und Nachteile – wobei einige Faktoren für die Zukunft nur geschätzt werden können. Deshalb muss genau nachgerechnet werden, bevor ein Entscheid gefällt wird.

Denken Sie über den reinen Beitrag hinaus!

Tatsächlich gibt es weit mehr Faktoren, welche beachtet werden müssen, bevor über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wechseln:

  • Wie hoch ist der Beitrag in der PKV, bzw. der GKV heute?
  • Können die Vorteile einer Familienversicherung genutzt werden?
  • Wie werden sich die Beiträge zukünftig (mutmaßlich) entwickeln?
  • Was ist die Bemessungsgrundlage für meine Beiträge im Alter?
  • Wie wird sich diese Bemessungsgrundlage im Alter (mutmaßlich) entwickeln?
  • Welche Steuervorteile habe ich mit der PKV und welche fallen mit der GKV weg?
  • Wie hoch ist meine Selbstbeteiligung im Krankheitsfall?
  • Auf welchen Versicherungsschutz verzichte ich mit einem Wechsel in die GKV?
  • Welche nicht versicherten Leistungen müsste ich in der GKV selbst tragen?
  • Wie lange waren Sie in der PKV und wie hoch sind Ihre Altersrückstellungen?

Gesucht ist die beste Lösung für Sie

Auch für über 55-jährige Angestellte kann es also nicht allein darum gehen, einfach möglichst rasch zurück in die GKV zu kommen. Trotzdem gibt es auf dem Markt jede Menge Dienstleister, welche genau diesen Wunsch erfüllen: Sie möglich rasch zurück zu bringen – koste es was es wolle, weil genau das ihr Geschäftsmodell ist. Das ist nicht der Anspruch meiner Kanzlei.

Ein Wechsel von der PKV in die GKV führt nicht zwingend in die absolute Glückseligkeit. Eine gute Beratung fokussiert sich deshalb nicht auf den Wechsel, sondern auf die maximale Besserstellung der Mandanten. Es geht darum, erst unter Berücksichtigung der bekannten Faktoren die beste Lösung zu identifizieren. Danach ist dafür zu sorgen, dass die Vorteile ausgeschöpft und die Nachteile minimiert werden. Das ist aber nicht möglich, wenn wir uns von vornherein auf eine Lösung fokussieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig alle Ihre persönlichen Optionen abzuchecken und zu vergleichen. Dazu gehört auch das Gedankenspiel, ob ein Verbleib in der PKV langfristig nicht vielleicht doch die beste Lösung darstellt. Zum Beispiel, indem man dort die vorhandenen Möglichkeiten optimiert.

Erst wenn Sie diese Vergleiche gezogen haben, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass sich ein Wechsel auch tatsächlich lohnt. Nur dann haben Sie die Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Wenn Selbständige die PKV verlassen möchten

Darauf müssen Sie achten

Angestellte, deren Einkommen über der Versicherungs­pflichtgrenze liegt, können in die private Krankenversicherung wechseln. In jungen Jahren profitieren Mitglieder privater Krankenversicherungen dann von günstigen Beiträgen. Diese Vorteile schwinden mit zunehmendem Alter, drehen irgendwann sogar ins Gegenteil um. Ist es da verwerflich, wenn sich die Versicherten Gedanken über die Finanzierbarkeit der PKV im Rentenalter Sorgen machen? Wenn über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wollen, um von der günstigen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) zu profitieren.

Das weiß auch der Gesetzgeber. Deshalb hat er dafür gesorgt, dass älteren PKV Versicherten der Weg zurück in die GKV nahezu versperrt ist. Damit soll verhindert werden, dass die Vorteile der billigen Beiträge in jungen Jahren mitgenommen werden, um dann im Alter vom Solidarsystem des KVdR zu profitieren.

Lohnt sich ein Wechsel?

Technisch gesehen ist es also (praktisch) unmöglich, dem Beitragsdruck aus der PKV zu entkommen. Zumindest ist es sehr schwierig und mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden. Da lohnt es sich vorab zu überlegen, ob sich für über 55-jährige Angestellte ein Wechsel in die GKV überhaupt rechnet.

Wie wir später noch sehen werden, ist der Wechsel von der PKV in die GKV nicht nur mit Veränderungen der Bruttoprämien verbunden. Es summieren sich vielmehr Vorteile und Nachteile – wobei einige Faktoren für die Zukunft nur geschätzt werden können. Deshalb muss genau nachgerechnet werden, bevor ein Entscheid gefällt wird.

Denken Sie über den reinen Beitrag hinaus!

Tatsächlich gibt es weit mehr Faktoren, welche beachtet werden müssen, bevor über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wechseln:

  • Wie hoch ist der Beitrag in der PKV, bzw. der GKV heute?
  • Können die Vorteile einer Familienversicherung genutzt werden?
  • Wie werden sich die Beiträge zukünftig (mutmaßlich) entwickeln?
  • Was ist die Bemessungsgrundlage für meine Beiträge im Alter?
  • Wie wird sich diese Bemessungsgrundlage im Alter (mutmaßlich) entwickeln?
  • Welche Steuervorteile habe ich mit der PKV und welche fallen mit der GKV weg?
  • Wie hoch ist meine Selbstbeteiligung im Krankheitsfall?
  • Auf welchen Versicherungsschutz verzichte ich mit einem Wechsel in die GKV?
  • Welche nicht versicherten Leistungen müsste ich in der GKV selbst tragen?
  • Wie lange waren Sie in der PKV und wie hoch sind Ihre Altersrückstellungen?

Gesucht ist die beste Lösung für Sie

Auch für über 55-jährige Angestellte kann es also nicht allein darum gehen, einfach möglichst rasch zurück in die GKV zu kommen. Trotzdem gibt es auf dem Markt jede Menge Dienstleister, welche genau diesen Wunsch erfüllen: Sie möglich rasch zurück zu bringen – koste es was es wolle, weil genau das ihr Geschäftsmodell ist. Das ist nicht der Anspruch meiner Kanzlei.

Ein Wechsel von der PKV in die GKV führt nicht zwingend in die absolute Glückseligkeit. Eine gute Beratung fokussiert sich deshalb nicht auf den Wechsel, sondern auf die maximale Besserstellung der Mandanten. Es geht darum, erst unter Berücksichtigung der bekannten Faktoren die beste Lösung zu identifizieren. Danach ist dafür zu sorgen, dass die Vorteile ausgeschöpft und die Nachteile minimiert werden. Das ist aber nicht möglich, wenn wir uns von vornherein auf eine Lösung fokussieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig alle Ihre persönlichen Optionen abzuchecken und zu vergleichen. Dazu gehört auch das Gedankenspiel, ob ein Verbleib in der PKV langfristig nicht vielleicht doch die beste Lösung darstellt. Zum Beispiel, indem man dort die vorhandenen Möglichkeiten optimiert.

Erst wenn Sie diese Vergleiche gezogen haben, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass sich ein Wechsel auch tatsächlich lohnt. Nur dann haben Sie die Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

 

 

Ein Wechsel muss sich dauerhaft lohnen!

Neben den rein finanziellen Betrachtungen gibt es natürlich auch inhaltliche Unterschiede, zwischen der GKV und Ihrer privaten Krankenversicherung (PKV). Je nach Vertrag und persönlichen Voraussetzungen (Alter, Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, genetische Erblasten, etc.), müssen deshalb auch Fragen der versicherten Leistungen berücksichtigt werden. Deshalb ist es so wichtig, sich sowohl in der Tarifwelt der PKV, als auch im Leistungsbereich der GKV gut auszukennen. Andernfalls riskieren Sie, sich wegen eines kurzfristigen Sparpotenzials kostspielige Behandlungschancen zu verbauen.

 

 

Ein Wechsel muss sich dauerhaft lohnen!

Neben den rein finanziellen Betrachtungen gibt es natürlich auch inhaltliche Unterschiede, zwischen der GKV und Ihrer privaten Krankenversicherung (PKV). Je nach Vertrag und persönlichen Voraussetzungen (Alter, Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, genetische Erblasten, etc.), müssen deshalb auch Fragen der versicherten Leistungen berücksichtigt werden. Deshalb ist es so wichtig, sich sowohl in der Tarifwelt der PKV, als auch im Leistungsbereich der GKV gut auszukennen. Andernfalls riskieren Sie, sich wegen eines kurzfristigen Sparpotenzials kostspielige Behandlungschancen zu verbauen.

 

 

In der kostenlosen Fallprüfung, welche ich meinen Mandanten anbiete, prüfe ich nicht nur ob es überhaupt möglich ist, zurück in die GKV zu kommen. Ich analysiere auch, ob es zu einem Wechsel nicht eine sinnvolle, wenn möglich sogar bessere Alternative geben könnte.

In der kostenlosen Fallprüfung, welche ich meinen Mandanten anbiete, prüfe ich nicht nur ob es überhaupt möglich ist, zurück in die GKV zu kommen. Ich analysiere auch, ob es zu einem Wechsel nicht eine sinnvolle, wenn möglich sogar bessere Alternative geben könnte.

Der Punkt der versicherten Leistungen ist gerade bei über 55-Jährigen von großer Bedeutung. Denn der Grund, dass die Beiträge der PKV jetzt in die Höhe schwellen, liegt in einer vermehrten Leistungsnachfrage der Versicherten. Das zeigt, dass man veränderte Leistungsbezüge in die Kostenrechnung einbeziehen muss. Macht es doch wenig Sinn, einerseits Beiträge zu sparen, wenn andererseits Mehrkosten im Leistungsfall anfallen, weil die GKV nicht mehr alle Leistungen erbringt, die man im Bedarfsfall gerne hätte und bräuchte.

Gesucht ist also eine Lösung, welche die gewünschten Leistungen im Bereich der Gesundheitsversorgung dauerhaft günstig und finanzierbar hält.

Der Weg von unter 55-jährigen Angestellten zurück in die gesetzliche Krankenversicherung

Sie sind nach Prüfung aller Optionen zum Schluss gekommen, dass es das Beste wäre, zurück in die Gesetzliche zu wechseln. Nun geht es darum, den sichersten und kostengünstigsten Weg zu finden. Wie genau sich dieser darstellt, kann man nicht pauschal sagen. Es kommt auf die konkrete Situation an.

  • Wann wurde der PKV Vertrag abgeschlossen?
  • Wie hoch ist das Einkommen – wie setzt es sich zusammen?
  • Gibt es eine berufliche Altersvorsorge und wie sieht diese aus?
  • Wie sieht der Arbeitsvertrag aus?
  • Sind tarifliche Gegebenheiten zu beachten?
  • Liegt eine Schwerbehinderung vor? Falls ja, welcher Grad hat die Schwerbehinderung?
  • Wie sieht der KV-Status des Ehegatten aus?
  • Ist eine Wohnsitzverlegung ins europäische Ausland möglich und denkbar?
  • Kann für eine gewisse Zeit auf ein sozialversicherungspflichtiges Einkommen verzichtet werden?
  • Bietet der Arbeitgeber Unterstützung bei der Durchführung an?
  • Wie stellt sich die aktuelle berufliche Situation im Betrieb dar?

Nur wer diese Punkte seriös abklärt, kann verbindliche Aussagen treffen und Ratschläge erteilen, wie ein/e über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wechseln sollten.

 

Fazit:

Wie wechseln über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV?

Der Gesetzgeber hat nicht vorgesehen, dass über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wechseln dürfen. Außerdem hat er dafür gesorgt, dass jenen die es trotzdem schaffen, spät in die Gesetzliche zu wechseln, der wichtigste Vorteil – die günstige Krankenversicherung der Rentner (KVdR) – definitiv verwehrt bleibt.

Trotzdem ist es über Umwege möglich, wieder in den Kreis der gesetzlich versicherten zurückzukehren. Aber es ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Eine kostenlose Vorprüfung erlaubt es Ihnen risikolos, die Sinnhaftigkeit eines Wechsels abzuklären.

Dabei muss auch festgestellt werden, ob das angestrebte Ziel (Beitragsreduktion, Finanzierung der KV im Alter, etc.) mit dem vorgesehenen Wechsel überhaupt erreicht werden kann. Damit wird verhindert, dass tiefere Bruttobeiträge, mit höheren Nettokosten einher gehen.

Zudem sind Leistungsunterschiede und deren Ausfinanzierung im Schadenfall zu berücksichtigen. Auch hier können Mehrkosten bei Krankheit, Unfall und Pflege dazu führen, dass die Beitragseinsparungen tiefer sind, als die Folgekosten. Aus diesem Grunde sind auch Alternativen innerhalb der PKV oder Mischlösungen zu prüfen. Denn ein Wechsel in die GKV ist nicht zwingend der Königsweg.

Fazit:

Wie wechseln über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV?

Der Gesetzgeber hat nicht vorgesehen, dass über 55-jährige Angestellte zurück in die GKV wechseln dürfen. Außerdem hat er dafür gesorgt, dass jenen die es trotzdem schaffen, spät in die Gesetzliche zu wechseln, der wichtigste Vorteil – die günstige Krankenversicherung der Rentner (KVdR) – definitiv verwehrt bleibt.

Trotzdem ist es über Umwege möglich, wieder in den Kreis der gesetzlich versicherten zurückzukehren. Aber es ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Eine kostenlose Vorprüfung erlaubt es Ihnen risikolos, die Sinnhaftigkeit eines Wechsels abzuklären.

Dabei muss auch festgestellt werden, ob das angestrebte Ziel (Beitragsreduktion, Finanzierung der KV im Alter, etc.) mit dem vorgesehenen Wechsel überhaupt erreicht werden kann. Damit wird verhindert, dass tiefere Bruttobeiträge, mit höheren Nettokosten einher gehen.

Zudem sind Leistungsunterschiede und deren Ausfinanzierung im Schadenfall zu berücksichtigen. Auch hier können Mehrkosten bei Krankheit, Unfall und Pflege dazu führen, dass die Beitragseinsparungen tiefer sind, als die Folgekosten. Aus diesem Grunde sind auch Alternativen innerhalb der PKV oder Mischlösungen zu prüfen. Denn ein Wechsel in die GKV ist nicht zwingend der Königsweg.

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Checkliste

So wechseln Selbständige richtig

Nachfolgend finden Sie die Checkliste “So wechseln Selbständige richtig zurück in die GKV” zum kostenlosen download. Die Checkliste soll Ihnen als Hilfsmittel dienen, Ihren Wechsel oder ihr Gespräch mit Ihrem Berater richtig vorzubereiten. Viel Erfolg!

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Deshalb wechseln Angestellte über 55 Jahre zurück in die GKV und nutzen dafür die Expertise des gerichtlich zugelassenen Rentenberaters Claus Göhring

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